Darf man einem Pferd überhaupt Leckerli füttern?
Wenn es darum geht, ob man im Training oder in der Erziehung dem Pferd Leckerli geben sollte, dann entbrennt oft eine Grundsatzfrage unter Reitern. Manche schwören darauf und machen alles über Clickern und Leckerli, andere lehnen es strikt ab und sagen, ihr Pferd sein nicht mit Leckerli trainierbar, weil es dann anfängt, zu schnappen, statt sich zu konzentrieren.
Wenn du also wissen willst, ob du überhaupt mit Leckerli arbeiten solltest, dann ist es total wichtig, dass du verstehst, wozu sie da sind und wozu nicht, was sie können und was nicht, und wie du sie sinnvoll im Training und in der Erziehung deines Pferdes einsetzen kannst. Und eines kann ich dir schonmal verraten: Wenn du grundsätzlich keine Leckerli gibst, dann bringst du dich und dein Pferd um einzigartige Effekte.
Leckerli geben, damit dein Pferd dich mag?
Leckerli werden häufig irrtümlich als Bestechung verstanden. Wenn du damit z.B. erreichen willst, dass dein Pferd dich gut findet, dir zuhört und dich liebhat, dann bist du leider auf dem Holzweg. Denn um das zu erreichen, braucht es eine Menge mehr als nur Futter – zum Beispiel Sicherheit, Aufmerksamkeit und Respekt auf beiden Seiten.
Es gehört einiges dazu, dass du ein großartiger Leitstern für dein Pferd wirst, dem es zuhört, gehorcht und gern folgt. Wie du auch du das mit deinem Pferd schaffst, ohne Gewalt und Druck, lernst du in meinen Trainings bei dir vor Ort und in meinem Online-Kurs „Was Pferde wollen – der Schlüssel zur Pferdeseele“.
Das Pferd mit Leckerli anlocken oder überreden
Nein, Leckerli funktionieren auch nicht gut, um das Pferd zu etwas zu überreden. Wenn du meinetwegen versuchst, dein Pferd damit auf den Hänger oder zu dir zu locken, dann wirst du eher schlechte Karten haben. Es kann schon funktionieren, aber nur äußerlich. Du änderst damit nämlich nicht das Vertrauen des Pferdes dir oder dem Hänger gegenüber. Wenn du dein Pferd z.B. nur durch „reinschieben oder drauf locken“ verladen kannst, dann bleibt der Erfolg zufällig und unzuverlässig. Und das ist einfach nicht sinnvoll, weil es nicht nachhaltig ist und du dich nie darauf verlassen kannst, dass es klappt, wenn es soll.
Wozu sind Leckerli eigentlich gut?
Dazu müssen wir einen kleinen Ausflug in die Wissenschaft machen, aber keine Angst, ich halte es einfach und kurz.
Hast du schon einmal von den „4 Quadranten der operanten Konditionierung“ gehört? Darüber habe ich bereits in diesem älteren Blogartikel über negative Verstärkung geschrieben, aber ich erkläre es dir nochmal kurz. Ja, wirklich ganz kurz.
Um einem Pferd – oder einem anderen Lebewesen – etwas beizubringen, kann man 4 verschiedene Effekte nutzen. Der Trainer – also ich oder auch du – reagiert damit auf etwas, was das Pferd tut, und formt auf diese Weise sein Verhalten in eine bestimmte Richtung. Das Ganze passiert aber auch von alleine in der Natur, durch Umwelteinflüsse oder durch Interaktion innerhalb der Pferdegruppe.

Folgende Effekte gibt es:
- Das Pferd tut etwas, und es passiert daraufhin etwas, das es total blöd findet. Das siehst du in der Grafik oben rechts (positive Strafe). Daraufhin wird das Pferd zukünftig vorsichtiger sein, so etwas nochmal zu tun.
Das Ganze kann dem Pferd sogar richtig große Angst machen und dafür sorgen, dass es nicht nur das Verhalten, sondern die ganze Situatiuon, den Ort, die Menschen, den Sattel, und alles drumherum zukünftig meiden will. - Das Pferd tut etwas in Erwartung einer schönen Sache. Diese kommt aber nicht – sondern wird vorenthalten oder weggenommen (negative Strafe). Das frustet und macht das Pferd manchmal auch gestresst und ärgerlich.
- Das Pferd tut etwas und daraufhin hört etwas nerviges auf (negative Verstärkung). Erleichterung macht sich breit, der Druck hört auf. Druck kann z.B. von einem Herdenmitglied kommen, das das Pferd wegtreibt, aber auch von unserer Schenkel- oder Zügelhilfe usw.
- Das Pferd tut etwas und daraufhin passiert etwas richtig Schönes (positive Verstärkung). Es gibt zum Beispiel leckeres Futter oder eine liebevolle Kratzeinheit an einer besonders guten Stelle oder ein Lob, durch das sich das Pferd besonders toll fühlt. Das ist positive Verstärkung.
Man kann etwas also hinzufügen (gelb), oder aber man kann etwas wegnehmen (violett). Hinzufügen wird mit dem Wort „positiv“ bezeichnet, das ist wie in Mathe, wenn etwas wie beim Rechnen addiert wird. Wegnehmen heißt „negativ“, das bedeutet, etwas wird abgezogen.
Eine Verstärkung (blau) verstärkt, wie der Name schon sagt, ein Verhalten. Es wird dann öfter gezeigt. Eine Strafe (rosa) sorgt dafür, dass ein Verhalten weniger oft gezeigt wird.
Die 4 Quadranten (das sind dann die Kreisviertel oben links, oben rechts, unten links und unten rechts) entstehen durch eine Überschneidung daraus. Dieses ganze Verfahren nennt sich wissenschaftlich „operante Konditionierung“.
Wenn das Pferd etwas tut und als Effekt aber gar nichts passiert, wird weder verstärkt noch gehemmt. Es gibt keinen Lerneffekt. Darum ist es so wichtig, gutes Timing zu haben, egal was du machst, und wenn du verstärken willst, fleißig zu loben.
Wie sich das Pferd fühlt, entscheidet, was es lernt
Fällt dir was auf? Die wichtigste Frage fürs Training und die Erziehung ist nämlich diese: Wie fühlt sich das Pferd bei den Effekten 1-4, die ich beschrieben habe?
Es sind alle 4 wichtige Trainingsmittel, von denen man keines völlig weglassen kann. Aber die Qualität und die Auswirkung auf das Pferd ist jedes mal eine völlig andere. Du kannst dafür sorgen, dass dein Pferd Angst und Widerwillen entwickelt, dass es frustriert wird, dass es erleichtert ist – aber nur mit positiver Verstärkung kannst du erreichen, dass es sich freut!
Wenn Pferde etwas lernen, dann speichern sie nicht nur ab, was sie gerade gemacht haben, sondern immer die ganze Szene. Wo sie waren, wer noch da war, wie die Umgebung aussah, wie es roch, wie sich ihr Körper angefühlt hat…und wie sie sich emotional gefühlt haben. Es entsteht ein emotionaler Imprint der Situation. Und darum ist das Füttern von Leckerli auch so mächtig.
Das schaffst du nur mit Leckerli
Wenn du Leckerli im Training richtig einsetzt, dann kannst du etwas erreichen, was auf keinem anderen Weg so intensiv funktioniert: du kannst dafür sorgen, dass das Pferd eine extrem hohe Motivation bekommt, mitzuarbeiten. Denn es wird nicht nur „nicht gestraft“ oder aber „entlastet“ (wie bei der negativen Verstärkung, wenn du z.B. dein Bein wegnimmst und es sich erleichtert fühlt), sondern es wird mit positiver Verstärkung reich belohnt.
Meiner Erfahrung nach mögen es Pferde sehr gern, wenn du sie mit Stimme oder mit Kraulen lobst. Das kann schonmal ein drei-Sterne-Lob sein.
Auch während einer Übung ermutige ich das Pferd mit meiner Stimme, wenn es sich bemüht oder wenn ich sehe, dass es unsicher ist – einfach damit es weiß, dass es seine Sache gut macht und nicht aufgibt. Aber für ein echtes fünf-Sterne-Lob…dafür brauchst du Futter, das das Pferd besonders lecker findet.
Futter als Hebel, wenn es schwer wird
Futter macht sich besonders gut für Dinge, die dem Pferd körperlich und auch mental ganz besonders schwer fallen. Schwierige Übungen, schwierige Situationen. Das zu meistern, da gehört natürlich noch viel mehr dazu, als eine Tasche voller Kekse – aber ohne diese hast du einfach keinen Hebel in der Hand, wo das Pferd sagt: „Ja, da mache ich mit“ oder auch „Ja, dafür strenge ich mich richtig doll an!“
Pferde, die von vorn herein nicht bereit sind, sich mit bestimmten Gegenständen oder Situationen auseinanderzusetzen, kannst du zwar auch ohne Leckerli bearbeiten…wenn sie aber eine sehr starke (negative) Meinung über etwas gefasst haben, dann hast du nichts in der Hand, um sie zu überzeugen.
Pferde mit Leckerli aus dem Schneckenhaus herauslocken
Du landest im Training dann in der Situation, wo sich das Pferd einfach immer wieder an einem bestimmten Punkt entziehen will, wenn es sagt: bis hierhin okay, aber nicht weiter. Und dann folgt der Punkt, wo es innerlich abschaltet. Sein Körper steht noch neben, der Vierbeiner ist aber geistig abwesend und wartet, bis es vorbei ist – oder geht, reißt sich los, rennt einfach wie angestochen von dir weg, oder wird sauer – je nach Pferd.
Dann kannst du kaum noch etwas erreichen, denn solche Pferde haben das innere Abschalten („Shutdown“) perfektioniert und sind regelrecht in einer mentalen Panzerung, in einem Schneckenhaus, wo du sie nicht herauszwingen kannst. Über solche Situationen kommst du aber sehr gut mit Leckerli hinweg. Denn damit kannst du das Pferd überhaupt erstmal „wieder herauslocken“ und ihm zeigen: „Schau mal, hier ist mehr für dich drin als nur Erleichterung und Aushalten. Es kann richtig schön werden.“
Plötzlich geht’s ja doch – dank Leckerli
Ich habe es bisher bei ausnahmslos allen Pferden, mit denen ich gearbeitet habe, erlebt, wenn sie erst vorsichtig, misstrauisch und abgeschaltet waren, dass sie mit Futterlob plötzlich einen ganz anderen Ausdruck in ihren Augen hatten, und fragten: „Okay, hier bin ich, was muss ich machen?“ und einen ungeheuren Ehrgeiz entwickelten, auch wenn sie sich vorher komplett querstellten, sehr gestresst waren oder sich komplett in sich zurückgezogen hatten.
Mit etwas Geduld und Feingefühl, den richtigen Trainingsschritten und Leckerli als Verstärker waren sie allesamt bereit, über ihren Schatten zu springen und auch mal etwas ihnen Unangenehmens auszuhalten, um dann nach und nach zu lernen: Hey, so schlimm ist das ja gar nicht.
Leckerli wecken Eifer und Ehrgeiz
Und das ist übrigens in meinen Augen der beste Effekt: das Pferd lernt, dass die Zusammenarbeit mit dir gar nicht schlimm ist, sondern richtig Spaß macht. Du verschiebst die Basislinie. Und gerade bei Pferden, die negative Erfahrungen im Gepäck haben, ist das Gold wert. Aber auch bei rohen, jungen Pferden, kannst du – wenn du es richtig anstellst – sehr schnelle und gute Fortschritte machen.
Nichts auf der Welt – nichtmal eine tolle Beziehung zu ihrem Menschen – lässt Pferde sich so ehrgezizig und eifrig anstrengen, wie die Aussicht auf Futterlob. Es macht unglaublich viel Spaß, mit einem derart motivierten Pferd zu arbeiten, das aktiv mitdenkt und sich mit Feuereifer bemüht. Dieser Feuereifer muss nur noch in die richtigen Bahnen gelenkt werden – und das ist gar nicht so schwer!
Leckerli stressen das Pferd und machen es ungezogen
Natürlich höre ich in meiner Arbeit auch immer wieder Bedenken von Pferdehaltern über das Thema Leckerli. So mancher Pferdebesitzer hat nämlich die Erfahrung gemacht, dass das Pferd dann plötzlich sehr gierig wurde, schnappte, und drängelte, und auch gar nicht mehr aufmerksam war.
Das kann tatsächlich sehr leicht passieren, hat aber nichts mit den Leckerli zu tun. Es zeigt sich nur in dieser Situation.
Das Pferd wird durch die Leckerli nämlich ein kleines bisschen aktiviert, es wird ein bisschen aufgeregt, und dann kann es sein, dass es dir nicht mehr so gut zuhört, oder dass es gestresst reagiert.
Das Pferd schnappt, drängelt und geiert nach Leckerli
Ich sage dir eines aber ganz klar: dass dein Pferd sich angesichts der Leckerli danebenbenimmt, gestresst wird, an dir herumgrabbelt, zupft, dich schubst – das kann auch in jeder anderen Situation passieren, in der dein Pferd aufgeregt ist. Es zeigt sich nur jetzt sehr deutlich.
Aber das Grundproblem liegt ganz woanders:
Das Pferd drängelt in dich rein, denn respektiert deinen Raum nicht.
Dein Pferd schnappt, denn es kann noch nicht einmal leichten Stress aushalten – weil es einfach nicht damit umgehen kann.
Dein Pferd wird hektisch, weil es keine Geduld gelernt hat und keine Frusttoleranz besitzt.
Aber ein erwachsenes Pferd muss so etwas können, nur dann ist es ein zuverlässiger und sicherer Partner für dich. Du wirst sonst immer wieder auch andere Situationen haben, wo du dich nicht darauf verlassen kannst – auch wenn du vielleicht glaubst, dass beides nichts miteinander zu tun hat, weil es z.B. beim Reiten oder im Alltag komische Situationen gibt. Ich kann dir jedoch versichern: Es gibt einen Zusammenhang.
Aber es liegt nicht am Leckerli.
Gutes Benehmen und Respekt mit Leckerli üben
Darum ist das Training mit Leckerli eine tolle Gelegenheit, all diese Dinge zu üben. Ja, Futterhöflichkeit musst du mit deinem Pferd wirklich erst üben.
Und dabei lernt dein Pferd nicht nur etwas über Futter, sondern auch über Respekt dir und deinem Körper gegenüber. Es lernt, achtsam und vorsichtig mit dir umzugehen, und nicht in deinen Taschen zu wühlen oder dich zu bedrängen. Und es lernt, geduldig abzuwarten, und zuzuhören. Es lernt Selbstkontrolle.
Und besonders das kannst du gar nicht genug mit einem Pferd üben. Pferde müssen erstmal lernen, dass die Regeln gerade dann gelten, wenn sie sehr aufgeregt sind. Das dient dir später in allen aufgeregten Situationen.
Leckerli untergraben die Rangordnung
Du brauchst übrigens auch keine Angst haben, dass es dir die Rangordnung verdirbt, wenn du dein Pferd aus der Hand fütterst. Du untergräbst deinen Rang nicht dadurch. Pferde sind keine Hunde und sie sind auch keine Menschen – sie ticken ganz anders. Durch Unwissenheit gibt es hier oft Verwechslungen und (Fehl-)Übertragungen vom einen auf das andere Tier.
In der Welt eines Pferdes gibt der Ranghöhere kein Futter an den Rangniedrigen ab, das ist korrekt. Aber in der Welt der Pferde ist Nahrung überall da zu finden, wo man steht und geht. Ressourcen wachsen, so weit das Auge reicht. Es gibt keinen Grund, sich deswegen zu stressen. In Gefangenschaft sieht das ganze jedoch anders aus, da sind Ressourcen begrenzt auf Futterplätze und Raufen oder eine bestimmte Fläche.
Leckerli geben ist unnatürlich
Doch mit Futterlob setzen wir eine Art Anreiz, den es sonst so im Leben eines Pferdes nicht gibt. Wir geben ihm etwas ganz besonders Leckeres zur Belohnung. Etwas, das es sonst nicht so einfach fressen kann, damit es eben auch ein Anreiz ist. Von daher ist Leckerli geben unnatürlich – aber auch nicht unnatürlicher, als ein Pferd ein Zäune oder Boxen einzusperren oder sie zu reiten.
Die ganze Sache mit Ranghoch und Rangniedrig ist übrigens auch viel komplexer, als wir es uns oft vorstellen. Es gibt keine Leiter, keine Hackordnung, keine feste Hierarchie. Nur ein Netzwerk aus Beziehungen in einer Gruppe. Einzelnen Beziehungen, in denen jeweils andere Regeln gelten, wie bei uns auch. Dein Partner darf dich anfassen, dein Kollege nicht. Darum brauchst du keine Angst haben, deinen Rang zu untergraben, wenn du deinem Pferd Futter aus der Hand gibst – solange die Regeln zwischen euch klar sind. Welche das sind und wie du sie klar etablierst, ohne Gewalt? Das lernst du in meinem Onlinekurs „Was Pferde wollen – der Schlüssel zur Pferdeseele“.
Leckerli sind ungesund und machen dick
Wenn dein Pferd leichtfuttrig, ein Moppel oder sehr stoffwechselsensibel ist, dann bist du zurecht besorgt um seine Gesundheit und hast natürlich Bedenken, was das Füttern von Leckerli betrifft. Und ich persönlich finde es sehr wichtig, dass die Auswahl des Futterlobs zum Pferd passt.
Wenn ich über Leckerli rede, dann meine ich jedoch nicht diese fetten Dinger, die im Handel in der 3kg-Tüte mit reichlich Melasse oder Aromastoffen als „Pferdeleckerli“ verkauft werden.
Leckerli, die du im Training verwendest, können prinzipiell nämlich ALLES sein, was das Pferd gerne frisst. Das allein ist wichtig, denn sonst freut es sich ja nicht – logisch oder?
Und gut zu wissen: Ein Leckerli muss gar nicht viel sein. Das können ein paar Haferflocken oder -körner sein. Ich selbst gebe meinen Pferden Pellets, die eigentlich als Kraftfutter in ihrer Ration wären, nur dass die Pferde sie sich schon während der Arbeit verdienen dürfen und dann entsprechend etwas weniger in den Futtereimer bekommen. Sie sind völlig verrückt nach diesen Dingern. Und eins reicht schon als Belohnung.
Gesunde Alternativen für gekaufte Leckerli
Du kannst aber auch Sellerie oder Fenchel in kleine Stücke schneiden. Möhre in kleine Würfel. Apfelschnitze. Du kannst alles verwenden, was dein Pferd gern frisst und gut verträgt. Denk bitte daran, dass z.B. Apfel und Möhre sehr viel Zucker enthalten, und dass manche Gemüse für Pferde schädlich sind.
Doch Garten, Supermarkt und Natur geben eine Menge her. Manche Pferde lieben Hagebutten. Da sind Vitamin C und andere wertvolle Pflanzenstoffe ohne Ende drin. Oder du machst es wie ich und verwendest einen Teil der Kraftfutterration, sofern das lecker genug ist.
Du kannst ganz frei damit experimentieren, was du und dein Pferd lecker und praktikabel findet. Mein persönlicher Eindruck ist jedoch oft, dass das Pferd sich schon deswegen freut, weil es überhaupt eine schöne kleine Belohnung bekommt.
Und jetzt bin ich gespannt auf deine Erfahrungen und Fragen in Sachen Leckerli. Schreib es mir in die Kommentare!







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